Verlässliche IP-Services
für mittelständische Unternehmen aller Größen:
Die technische Grundlage für eine starke Marktposition
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für mittelständische Unternehmen aller Größen:
Die technische Grundlage für eine starke Marktposition
Die KKB gGmbH (Konsortium Kölner Beschäftigungsträger) ist als gemeinnütziges Unternehmen einer der größten Anbieter von Arbeitsmarktdienstleistungen zur beruflichen Qualifizierung und Integration von Arbeitssuchenden in Köln. Das Unternehmen verfügt über umfangreiche Erfahrungen und Ansätze im Prozess einer erfolgreichen Begleitung seiner Klienten in den ersten Arbeitsmarkt. Durch Projekte mit Modellcharakter zur beruflichen Integrations-förderung setzt die KKB Standards und leistet einen wichtigen Beitrag zu einer zukunftsorientierten Sozial- und Arbeitsmarktpolitik.
Die Gesellschafter der KKB sind die Jugendhilfe Köln e.V. (JHK), der Internationale Bund - Gesellschaft für Beschäftigung, Bildung und soziale Dienste mbH (IB), Zug um Zug e.V. (ZuZ) und die EVA gGmbh (EVA). Rund 450 Mitarbeiter arbeiten in diesem Verbund in gemein-
samen Projekten. Die Unternehmen legen besonderen Wert auf die regionale und überregionale Vernetzung. Kooperationspartner im Netzwerk sind die Kölner Gemeinschaft zur Integrationsförderung (KGI), die Bundessarbeitsgemeinschaft Arbeit e.V. (BAG Arbeit) und die Landesarbeitsgemeinschaft Arbeit NRW e.V. (LAG Arbeit). Hauptauftraggeber der KKB sind die Arbeitsagenturen und Arbeitsgemeinschaften für Arbeitssuchende (ARGEn).
Zur Vermittlung von Arbeitssuchenden nutzt die KKB das Programm „iw³“ von Baas & Roost. Mit Hilfe dieser Verwaltungsapplikation greifen die Mitarbeiter in den unterschiedlichen Projekten gleichzeitig auf die umfangreiche Datenbank zu. „iw³“ ist für die KKB und ihre Gesellschafter das zentrale Arbeitsmittel zur Steuerung aller Dienstleistungen. Die Daten-
bank wird mit den sich ständig ändernden gesetzlichen Rahmenbedingungen fortwährend aktualisiert und muss auch bei einer maximalen Auslastung für Zugriffe jederzeit schnell zur Verfügung stehen.
Die drei wichtigsten Projektanforderungen an Claranet waren:
